Was bedeutet Schutzdienst?

Die Schutzhundarbeit ist eher ein Spiel mit einer Beute, die an einem Menschen festgemacht ist. Der Hetzarm, in den der Hund beisst, ist das wirkliche Objekt der Begierde. Ist er erbeutet, ist der Mensch dort meistens ziemlich uninteressant. Entscheidend dabei ist der positive Aspekt, dass sich der Hund trotz seiner hohen Trieblage immer noch von seinem Hundeführer kontrollieren lässt.

Weder die Ausbildung noch der Sport selbst stellen eine Gefahr für andere dar. Eher ist das Gegenteil richtig: Gerade der sportlich aktive, im Schutzdienst sichere und energische Hund zeigt sich Menschen gegenüber als gutartig und friedlich. Er kann sich im Schutzdienst-Sport austoben  und genau das schafft die Ausgeglichenheit, die von dem Tier gefordert wird.

Unsere Schutzdiensthelfer
ein absolut kompetentes Team

 

Michael Schaible und Silas Frank

Julien Walther

Am Besten verdeutlichen Fotos und Videos, was u.a. beim Schutzdiensttraining alles geübt. Deswegen schauen Sie einfach mal in unsere Fotogalerie oder in unsere Videogalerie

Informationen zum „Fährtenseminar“ mit Bernd Föry und Melanie Krüger beim SV OG Kehl

am Samstag, 28. und Sonntag, 29. Juli 2012

weitere Infos dazu finden Sie hier *KLICK*

Fotoimpressionen
IMG_4918 IMG_4494 IMG_4521 Bernd Föry stimmt Afra auf die Fährte ein und beruhigt sie erstmal, damit sie ruhiger wird.
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